SMS Spam unerwünschte SMS
Was tun gegen unerwünschte Spam per SMSMit dem Segen des Handys, "ohne an der Schnur zu hängen", telefonieren zu können, sind auch die Betrüger auf den Plan getreten. Inzwischen gibt es in Deutschland mehr Handys als Festnetzanschlüsse. Die kommerziellen Anbieter sind immer mehr geworden, seien es Nachrichten, Wetterberichter oder die Bundesligaergebnisse, die ihre Dienstleistungen gegen einen Obolus anbieten. Sie bedienen sich des SMS - zu deutsch: short message service -, der Wortübertragung auf dem Display. Das ist in der Ordnung, da der Handyinhaber eine Dienstleistung erhält, deren Preis er kennt, und über deren Abruf er entscheiden kann.
Anders bei den Schwarzen Schafen". Die kommerziellen Anbieter, die unehrenhaft mit dem SMS werben, sind immer mehr geworden. Eine Form der Ansprache ist die Masche, den Empfänger in einer witziger kumpelhaften Form anzusprechen, wie man das üblicherweise unter Freunden tut.
Da schreibt einer von den Schlechten, die mit dem SMS betrügen wollen: "Rate mal, wer hier ist, ein Schwarm von Dir, rufe bitte ... an", und dann kommt eine Telefonnummer mit einer Vorwahl 0900 oder 0190, die erhebliche Kosten beim Rückrufer verursacht. Schnell hat der Unerfahrene die Absicht übersehen, dass der Betrüger nur den Rückruf will, da er am Gewinn der hohen Kosten beteiligt ist. Hände weg, kein Rückruf!
Mit einer Meldung an die Bundesnetzagentur kann man schon mal den unlauteren Werber etwas Einhalt gebieten. Bei der Bundesnetzagentur kann man ein Forumlar herunterladen mit der man eine Mitteilung über Rufnummernspam (Fax Telefon Email und auch SMS ) an die Bundesnetzagentur weiterleiten kann.
Das Formular im PDF Format gibt es unter folgender Adresse
http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/7662.pdf